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Die evangelische Laurentiuskirche in Unterringingen

...um die Kirche befindet sich unser kircheneigener Friedhof.

Der Südteil des Friedhofes ist auf der Südseite neu anzulegen

siehe auch

Denn die Wege sind viel zu eng, um z.B. mit einem Rollator die Gräber zu erreichen. ???

Außerdem sind durch die Sanierungsarbeiten an der Friedhofsmauer einige Gräber in Mitleidenschaft gezogen worden.
Um eine befriedigende Lösung zu erhalten, muss das ganze Gräberfeld auf der Südseite neu angelegt werden. Das ist eine langwierige Sache, aber einmal muss damit begonnen werden.
Deshalb hat der Kirchenvorstand beschlossen, dass auf dem Südteil des Friedhofes keine Bestattungen mehr vorgenommen werden. Zeit unbebgrenzte Ausnahme sind die Ehepartner von schon dort bestatteten Personen

Damit diejenigen, die damit gerechnet haben, ihre Angehörigen in den Familiengräbern im Südteil des Friedhofes zu bestatten, nicht durch den Erwerb einer Grabstelle im Nordteil "doppelt zahlen" müssen, wird ihnen die Restlaufzeit des alten Grabes im Südteil beim Erwerb des neuen Grabes gutgeschrieben.

Wir bitten alle Gemeindemitglieder um Verständnis für die Notwendigkeit dieser Maßnahme. Sollten Sie dazu noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an ein Kirchenvorstandmitglied oder an Pfarrer Martin Rehner.

Ein Urnengräberfeld ist in Planung und wird hoffentlich bis zum Sommer eingerichtet sein. Damit wird es die Möglichkeit geben, kleine Urnengräber zu erwerben. Bisher gab es in Unterringingen nur die Möglichkeit, eine Urne in einem Einzel- oder einem Doppelgrab zu bestatten.
Auch hierzu geben die Kirchenvorsteher oder Pfarrer Martin Rehner gerne weiter Auskunft.

Februar 2012


unser Friedhof Foto:CL               

Friedhof Südseite / Foto: P.Scherer

Friedhof Nordseite / Foto: P.Scherer

Friedhof Unterringingen Nordteil

Kircheneigener Friedhof für Unterringingen und Umgebung.
Friedhof Unterringingen Südteil bis 2010

 
Gräber im Südteil

 

 

 Blick vom Deisenberg /Foto: Manfred Wegele

Fotos: Eigene, Christian Linder und Manfred Wegele

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An der südlichen Eingangstüre

 

befindet sich dieser als Türschwelle umfunktionierte Grabstein, dessen Inschrift ziemlich abgewetzt ist.

Dennoch konnte er nun unter Zuhilfenahme der Angaben

aus den Kirchenbüchern zugeordnet werden.

KNÖRR Georg Christian (S.v. Knörr Christian Heinrich,
Pfarrer in Grosselfingen, u. Maria Christina Dorothea, geb. Preu), „Beeder Rechten Candidat, * 30.12.1768 Grosselfingen, +/= 22./25.04.1794 UR („Herr Georg Christian Knörr, Beeder Rechten Candidat, ein ehelich erzeugter Sohn weil. des HochEhrwürdigen Herrn Christian Heinrich Knörr, geweßten Pfarrers zu Grosselfingen und seiner Ehefrau Frauen Maria Christina Dorothea geb. Preuin, mein liebe Schwieger, hat sich seit seiner Zurückkunft von Hohen Schulen Erlang u. Jena bey mir aufgehalten, 3. volle Jahre – die Hälfte gesund, die Hälfte krank – an der Lungensucht – stirbt ♂ den 22. April Abends um halb 6. uhr – leicht – sanft u. seelig – und wurde ♀ den 25 Esd. Nachmittag mit einer Predigt von H. Pfr. Seiler in Aufhausen begraben, alt 25. Jahr, 16. Wochen geb. Grosselfingen den 31. Dec. 1768.“)

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Am Sonntag, dem 19. Juni luden die Kirchengemeinde Unterringingen und die Marktgemeinde Bissingen zur Einweihung der Friedhofserweiterung ein. Im Anschluss daran waren alle freiwilligen Helfer  zu einem kleinen Empfang ins Gemeindehaus eingeladen. 

Erweiterung des Friedhofs in Unterringingen abgeschlossen

Bissingen (HER).

Nach mehreren Jahren der Planung und zahlreichen Arbeitsstunden wurde nun die Erweiterung des Friedhofs in Unterringingen abgeschlossen und am vergangenen Sonntag feierlich eingeweiht. Nach dem Abbruch des ehemaligen Schulgebäudes stand der benötigte Platz dafür zur Verfügung.
Zum Gottesdienst in der evangelischen St.-Laurentius-Kirche und zur Einweihungsfeier waren neben stellvertretender Landrätin Angela Rieder und dem Bürgermeister der Marktgemeinde Bissingen, Michael Holzinger, auch dessen beide Stellvertreter Ottmar Hurler und Anton Schmid sowie zahlreiche Gemeinderäte und Ortssprecher anwesend.
Für die musikalische Gestaltung sorgte der Posaunenchor unter Leitung von Friedrich Hager.
Bei strahlendem Wetter segnete Pfarrer Walter Huber anschließend die Erweiterungsfläche des Friedhofs. Bürgermeister Michael Holzinger erinnerte in seiner Ansprache daran, dass die Weichen zur Erweiterung des bestehenden Friedhofs bereits vor fünf Jahren gestellt worden waren.
Der Marktgemeinderat hatte beschlossen, die Finanzierung des Projektes in Höhe von rund 80000 Euro zu übernehmen, nachdem sich die Kirchengemeinde Unterringingen zur Planung und Übernahme nicht unerheblicher Eigenleistungen bereit erklärt hatte.
Besonders dankte das Gemeindeoberhaupt dabei Ernst Oßwald und Hans Ulrich für die Organisation und Bauleitung.
Auch Pfarrer Reinhold Hertle gebühre Dank. Pfarrer Huber, der schon in seiner Ansprache in der Kirche, ausgehend von der Josefsgeschichte, den "Mut zum Brücken bauen" eingefordert hatte, griff dieses Bild nach der Segnung auf. Ein Friedhof sei ebenfalls eine Brücke und ein würdiger Ort zwischen den Lebenden und den Verstorbenen. Inmitten des Dorfes gelegen, sei dieser nunmehr vergrößerte Friedhof auch eine Brücke zwischen Pfarrgemeinde und politischer Gemeinde.Gemeinsam habe man hier Verantwortung getragen und mit über 550 geleisteten Arbeits- und Maschinenstunden auch auf tatkräftige Mithilfe bauen können.
Nach dem musikalischen Abschluss der Segnungsfeier durch den Posaunenchor war zu einem Stehempfang im evangelischen Gemeindehaus eingeladen.

DZ vom 22.06.2005 Einweihung am 19. Juni 2005

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Einweihung der Friedhofserweiterung /Foto: H. Herreiner

Handlung Pfarrer Hubers

von links: 1. BGM M. Holzinger, Pfarrer Huber, Vertrauensfrau Erika Scherer/ Foto: H. Herreiner

Ansprache des 1. Bürgermeisters Michael Holzinger

Umrahmung durch den Posaunenchor

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... bis es soweit war wurde viel Hand angelegt

fleißige Handwerker

fleißige Handwerker

fleißige Handwerker

fleißige Handwerker

 

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Denkmal für Hans Behringer /Foto: Archiv Eleonore Koopmann

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